Amalgamausleitung nach Dr. med. Klinghardt
Amalgam- und Schwermetallausleitung
Amalgam ist ein Zahnreparaturwerkstoff, der ca. 50% Quecksilber enthält. In internationalen Publikationen wird es als giftig für verschiedene Organe, das Nervensystem und das Immunsystem bezeichnet. Nach dem Ausbohren von Zahnfüllungen verlässt Amalgam nur den Körper, wenn es aktiv ausgeleitet wird. Sicher und gründlich kann Amalgam nach der Methode von Dr. med. Klinghardt und Prof. Dr. med. Omuna ausgeleitet werden. Hierbei wird Kinesiologie angewendet. Es handelt sich um ein aus Amerika stammendes Diagnosesystem, bei dem über Muskel- und Nervenreaktionen feinstofflich getestet wird. In Abhängigkeit von den Testergebnissen werden individuell angepasste Dosen homöopathischer und pflanzlicher Präparate gegeben. Während der Ausleitung wird Amalgam aus den Geweben mobilisiert, um dann über die Blutbahn zu den Ausleitungsorganen zu gelangen. Um die Abflutung sicher zu stellen und um die Funktion von Darm, Leber und Nieren zu kontrollieren, sind kinesiologisch überprüfte Dosisanpassungen erforderlich. Die Behandlung dauert ca. 3 bis 6 Monate.
Beispiel für den Ablauf einer typischen Amalgamausleitung:
- Vor der Ausbohrung werden die belasteten Organe und die erste Dosierung für die Bindegewebeausleitung ermittelt. Außerdem werden Informationen zum Schutz vor Intoxikation beim Ausbohren gegeben.
- Nach 4 Wochen erste Kontrolle und Dosisanpassung.
- Nach weiteren 8 Wochen zweite Kontrolle und kinesiologische Materialauswahl für die endgültige Zahnversorgung. Ein naturheilkundlicher Zahnarzt kann ebenfalls geeignetes Material austesten. Gegebenenfalls beginnt die Nervensystemausleitung.
Im Abstand von 8 Wochen weitere Tests, bis kein Amalgam mehr im Körper nachweisbar ist.
